aktive Gemeinde - Familienkreis

Pessach-Feier am 10. März 2018

Das Pessachfest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Dies wird deutlich an den Erzählungen, Ritualen, Gebeten, Gesängen und dem Festmahl mit Lammfleisch. Die abwechslungsreiche Feier dauert mit Essen ca. 3 Stunden. Es können Kinder, Jugendliche und Erwachsene teilnehmen. 



Pessach-Mahl, was ist das? Was feiern wir da?


Nach der biblischen Überlieferung feierten die Israeliten in der ägyptischen Gefangenschaft auf direkten Befehl Gottes nach genauen Anweisungen Pessach.

Der Name Pessach bedeutet: Passa – Pessach - „schonender Vorübergang“.

In der Bibel im 2. Buch Mose Kapitel 12 heißt es hierzu: "In dieser Nacht gehe ich durch das Land Ägypten und erschlage im Land Ägypten jede Erstgeburt bei Mensch und Vieh. .... Wenn ich das Blut (an Euren Häusern) sehe, werde ich an euch vorübergehen und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen."
 
Wenn wir Christen uns versammeln, um dies zu feiern, so tun wir das im Bewußtsein, uns an unsere Glaubenswurzeln zu erinnern.

Jesus war Jude und lebte die Gesetze. Am Abend vor seiner Kreuzigung hielt Jesus mit seinen Jüngern dieses Pessach-Mahl, wobei er die Feier ausweitete zum Gedächtnismal des Neuen Bundes und zur Einsetzung der Eucharistie. "Das ist mein Fleisch, das ist mein Blut."


 
Dankenswerter Weise führte Alexandra Pinkert durch die Feier und machte den Familienkreis durch ihre Erklärungen zu den verschiedenen Vorbereitungen, den Speisen, die beim Pessach-Mahl gereicht werden, den einzelnen Gebeten und Handlungen, den Ablauf der Mahl-Feier bewußt. Auch die verschiedenen Lieder, die von Teilnehmern instrumental begleitet wurden, waren für uns ein wichtiger Teil des Abends.
 
In der verschiedenen Psalmen, den Hallel-Rufen und Lobpreisungen kommen das Vertrauen auf Gott, der Dank für seine Rettung aus der Sklaverei, die Ankunft im Gelobten Land zum Ausdruck:
„Darum sind wir verpflichtet, zu danken, zu loben, zu rühmen, zu preisen, zu erheben, zu verherrlichen, zu benedeien, Hochachtung und Verehrung zu erweisen, ihm, der unseren Vätern und uns alle diese Wunder getan hat. Er hat uns aus der Dienstbarkeit zur Unabhängigkeit, aus dem Kummer zur Freude, aus der Trauer zu Festtagen, aus düsterer Finsternis zu hellem Lichte und aus der Knechtschaft zur Freiheit geführt!“


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