besondere Gottesdienste

von Aschermittwoch bis Ostermontag

Fastenzeit - 40 Tage der Vorbereitung auf Ostern

Genau 40 Tage?

Die Fastenzeit geht von Aschermittwoch bis Gründonnerstag. Auch Karfreitag und Karsamstag sind Fasttage, zählen aber nicht zur österlichen Bußzeit. Die Sonntage in der Fastenzeit nennen sich zwar „Fastensonntage“ und haben jeweils eine bestimmte Überschrift, doch es sind keine Fasttage - und somit dauert die Fastenzeit genau 40 Tage.


Fasten - was kann das heißen?

Überfluss wahrnehmen - Verzichten - bewusster Leben - zu sich selbst kommen - Gott begegnen im Gebet und Gottesdienst - den Nächsten in den Blick nehmen - auf Nachhaltigkeit achten - ...

Was ist Ihnen in der Fastenzeit wichtig?

Fastenzeit 2022

Gottesdienste am Aschermittwoch

  8.00 Uhr - St. Markus, Altenmittlau

  8.00 Uhr - Schülergottesdienst der Regenbogenschule Bernbach

18.00 Uhr - St. Bartholomäus, Bernbach


 

Misereor - Fastenessen


Bernbach: Die kfd Bernbach und der Pfarrgemeinderat laden am Sonntag, den 3. April, im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst zum "Fastenessen zum Mitnehmen" ein. Es werden selbstgemachte Gulaschsuppe und vegetarische Suppen, sowie verschiedene Kuchenteller zum Mitnehmen angeboten.

Wir nehmen auch Vorbestellungen an: (Elli Trageser, Tel.4507 oder Monika Aul, Tel. 7481)
Auf Wunsch liefern wir die Speisen auch nach Hause. Der Erlös dieses besonderen Fastenessens ist für die Krankenstation in Uganda.

Altenmittlau: Der PGR plant aktuell das traditionelle MISEREOR-Fastenessen am 27.03.2022. in der Alten Kirche anzubieten.
Coronabedingt kann allerdings noch keine feste Zusage getroffen werden. Bitte beachten Sie hierzu die aktuellen Aushänge und Vermeldungen.


Der MISEREOR-Fastenkalender bietet eine Fülle an Ideen, Anregungen, Informationen und Impulsen. Er lädt Sie ein:


  • Auf eine Reise nach innen, zum Reflektieren, zu Gebet und Meditation.
  • Auf einen aktiven Pfad zu einer gleichberechtigten und nachhaltigen Zukunft für alle, mit Tipps und Anregungen, wie jede*r Einzelne von uns zur Bewahrung der Schöpfung beitragen kann.
  • Lassen Sie sich ein auf eine anregende und informative Reise um die Welt und das Abenteuer aktiver, gelebter Nächstenliebe, mit konkreten Tipps und praktischen Impulsen, wie, wo und wem Sie helfen können.

Jeder Fastentag ist einem von sieben Tagesthemen gewidmet: Nachhaltigkeit, Spiritualität, Eine Welt, Fasten/Ernährung, Nächstenliebe, Freie Impulse und Besinnung auf Gott.
Entlang dieser Tagesthemen führt eine abwechslungsreiche Textauswahl durch die Fastenzeit.

Er ist zum Preis von 3 € in unserer Kirche erhältlich.


 

 

Kreuzwegandachten

"Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst."  - Dieser Satz drückt das Anliegen der Kreuzwegandachten aus.


Im Gebet bedenken wir die Leiden Jesu, bringen aber auch unsere Sorgen und das Leid in der Welt vor Gott. Jesus, der Sieger über Sünde und Tod, möchte uns stärken und aufrichten.


Im Jahr 2020 entstand ein Faltblatt zum persönlichen Kreuzweggebet:

Kreuzwegandachten in St. Bartholomäus Bernbach

Freitag 11.03.2022 18:00 Uhr
Freitag 18.03.2022 18:00 Uhr
Freitag 25.03.2022 18:00 Uhr
Freitag 08.04.2022 18:00 Uhr (PGR, Misereor-Kreuzweg)
Mittwoch 13.04.2022 19:00 Uhr (kfd)

weitere Kreuzwegandachten


Freitag 18.03.2022 16.30 Uhr, Kreuzweg für Familien

in Neuses zur Misereor-Aktion (weiteres hier)


Mittwoch 30.03.2022 18:00 Uhr, St. Markus Altenmittlau (kfd)


Freitag 01.04.2022 19:00 Uhr, Jugendkreuzweg mit den Firmbewerbern des Pastoralverbundes zur Grotte


Mittwoch 06.04.2022 14:30 Uhr, St. Markus Altenmittlau (Senioren)


Karfreitag um 11.00 Uhr - Familienkreuzweg in Bernbach

(Plakat auf der Startseite)

Im Jahr 2021 entstand für die Kommunionkinder ein Quiz mit den Kreuzwegstationen zur Fatimakapelle. Es steht hier zum Download bereit.

 

Sakrament der Versöhnung


27.03.2022, 11.00 bis 17.00 Uhr, St. Bartholomäus Bernbach

Bußandacht als Stationenweg in der Kirche


03.04.2022, 17.00 Uhr, St. Markus Altenmittlau

Bußandacht


weitere Angebote

16.03.2022, 16.00 Uhr

Krankensalbungsgottesdienst

Während der Feier können alle Kranken und Senioren das Sakrament der Krankensalbung empfangen. Sollte Ihnen die Feier in der Kirche zu anstrengend sein und Sie die Spendung der Krankensalbung zu Hause wünschen, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.


 

Bibel lesen in der Fastenzeit 2022 - Christsein heute

„Aber jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut.“ (1.Kor 3,10)
Wie kann ich als Christin, als Christ, in meiner Gemeinde, in der Gesellschaft leben?
Ein schwierige Frage – nicht nur für uns heute, sondern auch schon damals, als Paulus die ersten Gemeinden gründete und auf viele Fragen in Briefen antwortete.
Können uns die alten Texte Antworten auf unsere Fragen von heute geben?
Ich lade ein, bei der Betrachtung von Texten aus dem Neuen Testament eine persönliche Antwort zu finden.

Die Treffen finden jeweils dienstags um 19 Uhr im Pfarrheim oben in Neuses, Schulstraße 2, statt.

Termine und Themen:
08.03.: 1 Kor 3,7-17

15.03.: 2 Kor 3,1-6
22.03.: Lk 11,5-13
29.03.: 1 Petrus 2,11-17
05.04.: Lk 4,18-30
Eine Teilnahme an einzelnen Treffen ist möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Regeln (zur Zeit für Pfarrheime: 3G)




Von Palmsonntag bis Ostermontag

Ostern ist das höchste Fest des Christentums.

Dies wird deutlich in den vielfältigen Ritualen von Palmsonntag bis Ostern, die die gottesdienstlichen Feiern prägen.


Im Anschluss an die Terminübersicht des aktuellen Jahres haben wir Erläuterungen zu den Besonderheiten der Kar- und Ostertage zusammengestellt und möchten Ihnen damit die Bedeutungen der Rituale näher bringen.


Karwoche 2022 - Termine Altenmittlau und Bernbach

Palmsonntag:

Samstag: 18.30 Uhr Sonntagvorabendmesse zum Palmsonntag in Bernbach

Sonntag:  10.30 Uhr Heilige Messe zum Palmsonntag in Altenmittlau


Gründonnerstag:

Messe vom letzten Abendmahl: 19.30 Uhr in Bernbach


anschließende Gebetsstunden: 

Altenmittlau:

20.30 Uhr Gebetsstunde d. Frauen
21.30 Uhr Gebetsstunde d. Männer
22.30 Uhr stille Anbetung
24.00 Uhr bis 06.00 Uhr Nachtwache am Hl. Grab (Kolpingfamilie)
Bernbach:

21.00 Uhr Gebetsstunde gest. von der kfd
22.00 Uhr stille Anbetung

22.30 Uhr Gebetsstunde gest. vom Agapekreis

23.30 Uhr Gebetsstunde gest. vom Pfarrgemeinderat

Karfreitag:

Altenmittlau:

  9.00 Uhr Kreuzwegandacht, gestaltet von der Kolpingfamilie

10.30 Uhr Familienkreuzweg

Bernbach:

  9.30 Uhr Kreuzwegandacht

11.00 Uhr Familienkreuzweg als Stationsweg im Pfarrgarten (bei schlechtem Wetter in der Kirche)


Karfreitag - Leidensliturgie: 15.00 Uhr in beiden Gemeinden


Karsamstag:

11.00 Uhr - Übertragung des Allerheiligsten in Altenmittlau

16.00 Uhr - „Ein Funke Hoffnung“ für Familien mit Kindern auf dem Kirchplatz in Altenmittlau (Hinweise auf der Startseite)

19.00 Uhr - Übertragung des Allerheiligsten in Bernbach



Ostern 2022 - Termine Altenmittlau und Bernbach


Osternachtfeier mit Osterfeuer und Auferstehungsamt, Beginn auf dem Kirchplatz:

Samstag 21.00 Uhr in Altenmittlau

Sonntag    6.00 Uhr in Bernbach


Ostersonntag:

10.00 Uhr Osterhochamt in Altenmittlau

11.15 Uhr Familienwortgottesdienst mit Ostersegen in Bernbach (bei gutem Wetter im Pfarrgarten)

17.00 Uhr Vesper in Bernbach


Ostermontag:

  9.00 Uhr - Heilige Messe in Bernbach

10.30 Uhr - Heilige Messe in Altenmittlau


Erläuterungen zu der besonderen Gestaltung der Kar- und Ostertage

Kein Ostern ohne Karwoche - keine Karwoche ohne Ostern


In der Heiligen Woche, so wird die Karwoche von Palmsonntag bis zum Osterfest auch genannt, werden Sie mit den vielen unterschiedlichen Elementen der Liturgie mit hineingenommen in die immer dichter werdenden Ereignisse um Jesu Verfolgung, Sterben, Tod und Auferstehung.

Wir schöpfen Vertrauen aus der Liebe Gottes, die sich in Jesu Hingabe offenbart. In der Verbundenheit mit dem auferstandenen Herrn öffnen wir uns auch den leidenden und missachteten Menschen. (Auszug aus dem Gotteslob)


Palmsonntag


Zuerst das "Hosanna" (= bring doch Hilfe), der Jubel der Menschen, als Jesus auf dem Esel nach Jerusalem einzieht  ....

und dann der Verrat und die Verhaftung ....


In der Liturgie des Palmsonntag steckt die ganze Bandbreite:

Die Feier beginnt meist vor der Kirche mit der Segnung der Palmzweige, die die Gläubigen dabei haben. Der Einzug Jesu in Jerusalem vor dem Passahfest wird nun verdeutlicht durch das Hören dieses Evangeliums und die anschließende Prozession mit Hosanna-Gesang, die in die Kirche führt.


Nun beginnt die eigentliche Hl. Messe, bei der sich ab dem Tagesgebet die Stimmungslage ändert. Als Evangelium wird die Leidensgeschichte Jesu - die Passion - in verteilten Rollen vorgetragen. Sie beginnt mit dem Passahmahl und endet mit der Grablegung Jesu.


Mit dieser Messfeier beginnt die Heilige Woche.

 

Die längste Messe der Welt - das "Oster-Triduum"

Das "Oster-Triduum" oder auch "Triduum Sacrum" von Gründonnerstag bis zur Osternachtsfeier ist der Höhepunkt des Kirchenjahres.

Mit dem Gründonnerstag ist die Fastenzeit beendet, die "österlichen drei Tage" beginnen mit der Feier der Messe vom letzten Abendmahl und die Liturgie an diesen Tagen ist in vielen Teilen anders als gewohnt.

Der erste Schlüssel zum Verständnis dieser vermeintlich rätselhaften Liturgie lautet: Die heiligen drei Tage sind in Wirklichkeit nur ein einziger Tag – und ein einziger Gottesdienst. Alles, was zu fehlen scheint, wie etwa Schlusssegen oder Begrüßungsworte, erklärt sich damit. Es handelt sich um ein Hochfest und damit sozusagen um die längste Messe der Welt, die drei Tage umfasst. Trauer und Freude in einem Gottesdienst sollen eines deutlich machen: Das Leiden und die Auferstehung Christi sind zwei Seiten desselben Heilsereignisses. (Quelle: katholisch.de)


Am Vormittag des Gründonnerstag werden in der "Chrisam-Messe" in den Bischofskirchen die heiligen Öle geweiht: der Chrisam für die Salbung nach der Taufe, für die Firmung, die Weihe des Bischofs und des Priesters, auch für die Weihe von Kirchen und Altären; das Katechumenenöl für die Salbung vor der Taufe; das Krankenöl für das Sakrament der Krankensalbung.



Gründonnerstag

Im Mittelpunkt steht das letzte Abendmahl Jesu und das Gedenken an die Einsetzung der Eucharistie "Das ist mein Fleisch - Das ist mein Blut". Die Kommunionkinder sind hierzu besonders eingeladen.


 


Die heilige Messe beginnt feierlich und wird dann immer stiller. Ab dem Gloria schweigen die Glocken und die Orgel verstummt, die Ministranten benutzen nur noch Klappern aus Holz.


Die Lesungen berichten vom letzten Abendmahl und das Evangelium von der Fußwaschung. So wie Jesus seinen Jüngern dabei dient, sollen auch wir einander dienen. Dies wird nach der Predigt symbolisch deutlich, wenn der Priester einigen Gemeindemitgliedern die Füße wascht.


Die Kommunion wird den Gläubigen "in der ganzen Fülle" - in Brot und Wein - gereicht.

Danach werden die geweihten Hostien an einen anderen Ort, in die Seitenkapelle, überführt – der Tabernakel im Altarraum bleibt offen und leer.


Jeglicher Schmuck, selbst die Tischdecke, wird vom Altar abgedeckt, dies soll auf die Verlassenheit Jesu und die Beraubung seiner Kleider erinnern. Der Altarraum ist leer.


Am Ende gibt es keinen Schlusssegen. Das Allerheiligsten wird vor den Altar gestellt und es folgt die Einladung eine nächtliche Anbetung zu halten, in Anlehnung an die Nachtwache am Ölberg. "wachet und betet"


Je nach Gegebenheiten vor Ort schließt sich hier die Gebetsnacht an.




 

Karfreitag

Wir gedenken des Leidens und Sterbens Jesu. Die Kirche trauert und fastet. Das Fasten dient der Vorbereitung auf das Osterfest und stärkt die Verbundenheit mit den Hungernden und Leidenden.


Am Vormittag des Karfreitags finden Kreuzwegandachten statt:

In der Regel sind diese um 9.00 Uhr in Altenmittlau und 9.30 Uhr in Bernbach. Familien sind meist um 11 Uhr zum Familienkreuzweg an und um die Pfarrkirche eingeladen. (In 2021 als Stationen durch Bernbach in der Zeit von 11 - 17 Uhr)


Um 15.00 Uhr ist Feier vom Leiden und Sterben Christi


Die Karfreitagsliturgie ist geprägt von vielen Riten, die eine besondere Stimmung erzeugen.

Sehr eindrucksvoll ist schon der Einzug. Priester und Messdiener ziehen schweigend ein, werfen sich vor dem Altar nieder und verharren in Stille. Die Gemeinde kniet währenddessen.

Ein Gebet bringt zum Ausdruck, dass durch das Leiden und den Tod Jesu Christi der Tod vernichtet wurde.

Nach den Schriftlesungen folgt die Passion. Nüchtern, ohne Grußformel, ohne Leuchter, ohne Weihrauch wird das Leiden unseres Herrn mit verteilten Sprecherrollen vorgetragen. Bei der Schilderung seines Todes knien alle in Stille nieder.

In den 10 großen Fürbitten fasst die Kirche ihre Gebetsanliegen zusammen.


Kreuzverehrung ist der zweite Teil der Feier. Heute wie vor 2000 Jahren kann es Mühe bereiten zu verstehen, wie das Kreuz uns rettet. Das verdeckte Kreuz wird vom Priester sukzessive enthüllt, dabei singt er dreimal: "Seht das Kreuz, an dem der Herr gehangen, das Heil der Welt". Dann wird es vor den Altar gelegt, flankiert mit brennenden Kerzen. 

Priester und Ministranten knien vor dem Kreuz nieder, dann sind alle eingeladen, zum Kreuz hinzutreten und es zu verehren. Das kann durch eine Kniebeuge, eine Verbeugung oder einen Kuss geschehen. Während der Verehrung entfaltet der Gesang den theologischen Gehalt des Kreuzestods Jesu.

Die anschließende Kommunionfeier ist ebenfalls von Einfachheit geprägt. Es findet keine Wandlung statt, die Hostien sind vom Vortag, von er Abendmahlsfeier. Der bisher leere Altar erhält ein Altartuch für die Hostienschale, nach dem Vaterunser besteht die Möglichkeit des Kommunionempfangs. Man kann aber auch bewusst an diesem Tag darauf verzichten.

Nach einem schlichten Gebet endet die Feier mit einem stillen Auszug.



 


Der Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe. Hier finden keine Eucharistiefeiern statt.

Das Allerheiligste, das am Gründonnerstag aus dem Tabernakel im Altarraum an einen anderen Ort gebracht wurde, wird an diesem Tag wieder zurück in den Tabernakel übertragen - Übertragung des Allerheiligsten.

Der Karsamstag ist noch ein Trauertag, doch dieses Ritual ist schon die erste Vorbereitung auf das, was in der kommenden Nacht gefeiert wird.


 
 
 

Ostern - "Halleluja, Jesus lebt!"

Jesus Christus hat sich uns aus Liebe geschenkt (Gründonnerstag)

ER hat sich opfernd in den Tod hinein gegeben am Kreuz (Karfreitag)

und erstrahlt nun durch die Auferstehung (Ostersonntag).

Diese drei österlichen Tage – das Oster-Triduum – bilden die Mitte unseres christlichen Glaubens.

 

Das Osterfest beginnt mit der Feier der Osternacht, einer Nacht der Wache für den Herrn, und setzt sich am Ostersonntag fort. Die Freude über diesen Tag dauert 50 Tage an, bis Pfingsten: die ganze Osterzeit wird als ein einziger „Großer Sonntag“ verstanden.

Die Feier der Osternacht ist der Höhepunkt und gilt im Kirchenjahr als "Nacht der Nächte".


Sie beginnt mit der Lichtfeier auf dem Platz vor der Kirche. Der Prister segnet das Osterfeuer  und entzündet daran die Osterkerze, bevor sie in einer Prozession in die dunkle Kirche getragen wird mit dem Liedruf "Lumen Christi - Deo gratias". Dort verteilen die Messdiener das Osterlicht an alle Gläubigen. Während die Kirche nur von Kerzenlicht erhellt ist, singt der Priester oder Kantor das Osterlob "Dies ist die Nacht ....".


Im Wortgottesdienst hören wir zunächst Lesungen aus dem alten Testament die verkünden, wie sich Gott von Anfang an den Menschen angenommen hat. Dann erklingt das Gloria, dabei läuten die Glocken, die Orgel ertönt und die Messdiener schellen, das Licht wird angeschaltet - freudige Zeichen der Auferstehung. Nach den Lesungen aus dem neuen Testament erklingt das erstemal seit Aschermittwoch das Halleluja bevor im Evangelium die Osterbotschaft verkündet wird.


Nach der Predigt beginnt die Tauffeier. Die Heiligen werden als Fürsprecher bei Gott angerufen und das neue Taufwasser wird gesegnet. Mit diesem werden die Weihwasserkessel in der Kirche neu befüllt.

Die Gläubigen erneuern ihr Taufversprechen und ggf. findet auch eine Taufe statt.


In der Eucharistiefeier wird die große Danksagung deutlich. Dies drückt sich in der Feierlichkeit und dem Gesang aus.


Gehet hin in Frieden, Halleluja, Halleluja - Mit diesem Ruf endet diese symbolträchtige Feier.

 


Ostersonntag - Hochfest der Auferstehung des Herrn


Das Hochamt am Ostersonntag ist natürlich besonders festlich. Dies wird besonders in den Liedern deutlich, die voller Freude von den Gläubigen und dem Chor gesungen werden.


Messdiener, Fahnen, Weihrauch, Orgelklang - all das trägt zu dem Festgottesdienst bei.


 


Ostermontag - Hochfest am 2. Osterfeiertag


In dieser ebenfalls feierlichen heiligen Messe steht meist das Evangelium der Emmausjünger im Mittelpunkt.


"Sie sprachen auf dem Weg lange mit Jesus und erkannten ihn doch erst, als er das Brot brach."

Wort und Brot - beide gehören bis heute zu jeder heiligen Messe.



 
 
 

Katholische Kirchengemeinde
St. Bartholomäus 


Pfarrweg 8
63579 Freigericht-Bernbach


 

Pfarrbüro - Öffnungszeiten


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